Diese Seminare richten sich an alle, die selbst in der Hochschullehre tätig sind. Rechtliche Grundlagen, universitäre Strukturen, Aufbau eines eigenen Methodenkoffers…
„Nichts ist schwerer, als große Gedanken so auszudrücken, dass sie jeder verstehen kann.“ Arthur Schopenhauer.
SEMINARE: HOCHSCHULDIDAKTIK
Unser Wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. (Isaac Newton)
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In die universitäre Lehre starten - Basisqualifizierung für EinsteigerInnen Zielgruppe: Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 22 x 45 Minuten (aufgeteilt auf 2 Tage) Methoden: Vorträge, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Feedbackrunden und viele praktische Beispiele Lernziele: 1. Die TeilnehmerInnen kennen verschiedene Methoden zur Gestaltung einer kompetenzorientierten Lehre. 2. Die TeilnehmerInnen definieren kompetenzorientierte Lernziele für ihre Lehrveranstaltungen. 3. Die TeilnehmerInnen haben ihre eigene Lehrpersönlichkeit reflektiert. 4. Rechtliche Aspekte von Lehre und Leistungsüberprüfung sind bekannt. Beschreibung: In diesem Seminar steht der Aufbau eines individuellen Methodenkoffers für die Lehre in MINT-Fächern im Mittelpunkt. Eine klare Kompetenzorientierung und die methodische Verwendung von Lernzielen werden diskutiert. Ebenfalls wird die eigene Lehrpersönlichkeit im Rahmen des Seminars reflektiert. Qualitätskriterien, sowohl für die Lehre, als auch für Leistungsüberprüfungen werden besprochen. Studienrechtliche Aspekte der universitären Lehre werden ebenso wie der Zusammenhang von Curriculum, Modulen und einzelnen Lehrveranstaltungen diskutiert.
Feedback im MINT-Praxiseinsatz - Fehlkonzepten entgegenwirken - Verständnis fördern Zielgruppe: Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 5 x 45 Minuten Methoden: Methodische Inputs und Diskussionen, Selbsterprobung verschiedenster Methoden, Erfahrungsaustausch Lernziele: 1. Die TeilnehmerInnen können die didaktische Bedeutung von Feedback beurteilen. 2. Die TeilnehmerInnen besitzen ein Methodenrepertoire zur Durchführung von Feedback. 3. Die TeilnehmerInnen können Feedbackmethoden an ihre jeweiligen Lernumgebungen anpassen. 4. Die TeilnehmerInnen benutzen Feedback als eine Methode Lernprozesse zu steuern. Beschreibung: Peer-Feedback, Feedback von Lehrenden an Studierende, aber auch von Studierenden an Lehrende unterstützen den Lernprozess und fördern ein zielorientiertes und selbstbestimmtes Lernen. Durch die gezielte Anwendung von Feedbackmethoden in der MINT- Lehre wirken Sie als Lehrperson auf ein Lernumfeld hin, in dem Studierende nicht nur ihre fachlichen, sondern auch ihre überfachlichen Kompetenzen entwickeln können. In diesem Workshop befassen Sie sich auch mit Feedbacktechniken als eine Möglichkeit, grundlegenden Fehlkonzepten bei Ihren Studierenden entgegenzuwirken und auf diese Art studentisches Lernen gezielt zu steuern. Für die alltägliche Praxis erhalten Sie Vorlagen und Hilfsmittel für die Umsetzung von Feedbacks, die Ihnen den Praxistransfer in ihren Lehrveranstaltungen (insbesondere für den praktischen Übungsbetrieb) erleichtern.
Didaktische Methoden in MINT-Fächern - Kompetenzorientiert lehren - Einfacher lernen Zielgruppe: Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 11 x 45 Minuten Methoden: Methodische Inputs und Diskussionen, Erfahrungsaustausch Lernziele: 1. Die TeilnehmerInnen kennen verschiedene Methoden zur Gestaltung einer kompetenzorientierte Lehre. 2. Die TeilnehmerInnen bauen ein Methodenrepertoire für die Lehre auf. 3. Die TeilnehmerInnen wissen um die Grundlagen von Feedbackprozessen und können diese zur Steuerung von Lernergebnissen einsetzten. 4. Die TeilnehmerInnen haben ihre eigene Lernpersönlichkeit reflektiert. Beschreibung: In diesem Seminar steht der Aufbau eines individuellen Methodenkoffers für die Lehre in MINT-Fächern im Mittelpunkt. Eine klare Kompetenzorientierung und die methodische Verwendung von Lernzielen werden diskutiert. Die eigene Lehrpersönlichkeit wird im Rahmen des Seminars reflektiert. Ebenfalls werden Qualitätskriterien, sowohl für die Lehre, als auch für Leistungsüberprüfungen besprochen. Feedback als zentrales Element zur Steuerung von Lernprozessen und Implementierungsmöglichkeiten in der Hochschullehre werden ebenso thematisiert.