UNIVERSITÄRE LEHRE Diese Seminare dienen der Weiterbildung von Hochschullehrenden und richten sich gleichermaßen an Anfänger und Fortgeschrittene. Rechtliche Grundlagen werden ebenso behandelt wie universitäre Strukturen. Einen Schwerpunkt stellt auch der Aufbau eines eigenen Methodenkoffers für die Lehre dar.
SEMINARE: HOCHSCHULDIDAKTIK
Seminar: Grundlagen der Hochschullehre und didaktische Methoden für MINT-Fächer (Basisqualifizierung) Zielgruppe: Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen   Dauer: 21 x 45 Minuten (2 Tage von jeweils 09.00 bis 16.45 Uhr)   Methoden: Vorträge, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Feedbackrunden und viele praktische Beispiele   i.   Lernziele: 1. Die TeilnehmerInnen kennen verschiedene Methoden zur Gestaltung einer kompetenzorientierten           Lehre. 2. Die TeilnehmerInnen definieren kompetenzorientierte Lernziele für ihre Lehrveranstaltungen. 3. Die TeilnehmerInnen haben ihre eigene Lehrpersönlichkeit reflektiert. 4. Rechtliche Aspekte von Lehre und Leistungsüberprüfung sind bekannt.   Beschreibung: In diesem Seminar steht der Aufbau eines individuellen Methodenkoffers für die Lehre in MINT-Fächern im Mittelpunkt. Für die Lehre gilt dabei eine klare Kompetenzorientierung und die methodische Verwendung von Lernzielen wird diskutiert. Die eigene Lehrpersönlichkeit wird im Rahmen des Seminars reflektiert. Ebenfalls werden Qualitätskriterien, sowohl für die Lehre, als auch für Leistungsüberprüfungen besprochen. Studienrechtliche Aspekte der universitären Lehre werden ebenso wie der Zusammenhang von Curriculum, Modulen und einzelnen Lehrveranstaltungen untersucht.
Seminar: Feedbackmethoden im MINT-Praxiseinsatz Zielgruppe: Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen   Dauer: 5 x 45 Minuten (Halbtag von jeweils 13.00 bis 17.00 Uhr)   Methoden: Methodische Inputs und Diskussionen, Selbsterprobung verschiedenster Methoden, Erfahrungsaustausch   i.   Lernziele: 1. Die TeilnehmerInnen können die didaktische Bedeutung von Feedback beurteilen. 2. Die TeilnehmerInnen besitzen ein Methodenrepertoire zur Durchführung von Feedbacks. 3. Die TeilnehmerInnen können Feedbackmethoden an ihr heweiligen Lernumgebungen anpassen.   Beschreibung: Moderne universitäre Lehre kommt ohne dem Einsatz von Feedbackmethoden nicht mehr aus. Peer- Feedbacks, Feedbacks von Lehrenden an Studierende, aber auch von Studierenden an Lehrende unterstützen den Lernprozeß und fördern ein zielorientiertes und selbstbestimmtes Lernen. Durch die gezielte Anwendung von Feedbackmethoden in der universitären Lehre kann ein Lernumfeld geschaffen werden, in dem es den Studierenden ermöglicht wird, nicht nur ihre fachlichen, sondern auch ihre überfachlichen Kompetenzen zu entwickeln. Daneben unterstützt gezielter Einsatz von Feedbacktechniken die Lehrenden auch dabei grundlegende Fehlkonzepte und bei ihren Studierenden zu identifizieren und kann zur Steuerung des Lernerfolges eingesetzt werden. Für die Praxis werden den TeilnehmerInnen Vorlagen und Hilfsmittel für die Umsetzung von Feedbacks zur Verfügung gestellt.
Unser Wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. (Isaac Newton)
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