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Feedbackprozesse in der Lehre  - Fehlkonzepten entgegenwirken - Verständnis fördern  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			4 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Methodische Inputs und Diskussionen, methodische Selbsterprobung, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen können die didaktischen Bedeutung von Feedback beurteilen. 				2. Die Teilnehmer/innen besitzen ein Methodenrepertoire zur Durchführung von Feedback. 				3. Die Teilnehmer/innen passen klassische Feedbackmethoden an ihren jeweiligen Lernumgebung an. 				4. Die Teilnehmer/innen benutzen Feedback als eine Methode um Lernprozesse zu steuern. Beschreibung:	Peer-Feedback, Feedback von Lehrenden an Studierende, aber auch von Studierenden an Lehrende  unterstützen den Lernprozess und fördern ein zielorientiertes und selbstbestimmtes Lernen. Durch die gezielte Anwendung von Feedbackmethoden wirken Sie als Lehrperson auf ein Lernumfeld hin, in dem Studierende nicht nur ihre fachlichen, sondern auch ihre überfachlichen Kompetenzen entwickeln können. In  diesem Workshop befassen wir uns auch mit Feedbacktechniken als eine Möglichkeit, grundlegenden Fehlkonzepten bei den Studierenden entgegenzuwirken und auf diese Art studentisches Lernen gezielt zu steuern. Für die alltägliche Praxis erhalten Sie Vorlagen und Hilfsmittel für die Umsetzung von Feedbacks, die  Ihnen den Praxistransfer in ihren Lehrveranstaltungen erleichtern.  Didaktische Methoden für die universitäre Lehre - Kompetenzorientiert lehren - Einfacher lernen  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			4 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Methodische Inputs und Diskussionen, methodische Selbsterprobung, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen bauen ein Methodenrepertoire zur Gestaltung kompetenzorientierter Lehre auf. 			2. Die Teilnehmer/innen setzen Methoden gezielt zur Steuerung von Lernprozessen ein. 			3. Die Teilnehmer/innen sammeln selbst Erfahrungen mit verschiedenen didaktischen Methoden. 			4. Die Teilnehmer/innen kennen die wichtigsten Sammlungen hochschuldidaktischer Methoden.  Beschreibung:	In diesem Seminar steht der Aufbau eines individuellen Methodenkoffers für die Lehre im Mittelpunkt. JITT  (just-in-time-teaching), Pecha Kucha und andere Varianten für studentische Vorträge, Lab-Roulette, ein Quiz, oder angeleitete Gruppenarbeiten sind nur die populärsten Beispiele für eine variantenreiche und kompetenzortientierte universitäre Lehre. Wir werden zahlreiche verschiede Methoden kennenlernen und diskutieren, welche Methoden im Hinblick auf die Lernziele einer Lehrveranstaltung besonders erfolgreich eingesetzt werden könnten. Frontalvortrag war gestern, selbst für Großgruppen gibt es zahlreiche Methoden um Lehre motivierend und abwechslungsreich zu gestalten. 

Dozent/innen

Unsere Seminare richten sich sowohl an Anfänger/innen in der universitären Lehre, die eine (verpflichtende) Basisqualifizierung durchlaufen müssen oder wollen, also auch an erfahrene Lehrende und Profis auf der Suche nach neuen Methoden, Ideen und Lehrkonzepten für die modernen Hochschuldidaktik. Eine direkte Anmeldung zu unseren Weiterbildungen ist zwar nicht möglich, wir arbeiten aber mit verschiedenen Personalabteilungen österreichischer und deutscher Universitäten zusammen. Oftmals ist es auch möglich als externe/r Gasthörer/in teilzunehmen.

Personalentwickler/innen

Sie sind auf der Suche nach neuen Angeboten um ihr internes Portfolio an Weiterbildungsseminaren auszubauen? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören und erstellen gerne ein maßgeschneidertes Angebot für Sie. Durch unsere langjährige universitäre Lehrerfahrung in MINT-Fächern und in verschiedenen Lernsettings bieten wir zielgruppenorientierte Weiterbildungen für Lehrende in MINT-Disziplinen an. Auch wenn Sie bereits ein bestimmtes Thema im Auge haben, dass nicht in unserer Liste aufgeführt ist, würden wir uns freuen von Ihnen zu hören.
Nichts ist schwerer als große Gedanken so auszudrücken, als dass sie jeder verstehen kann. Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
Seminarkatalog: Hochschuldidaktik Lerne zu lehren! Lehre zu lernen!

Digitale Formate und Medien

Begleitende Unterlagen und der Einsatz von Lernplattformen mit digitalen Elementen sind bei unseren Weiterbildungen selbstverständlich. Neben der klassischen Präsenzform bieten wir unsere Seminare auch in den folgenden Formaten an: Als Onlineformat und als blended learning. Unsere Seminare können leicht in Ihre eigenen Lernplattformen wie moodle und OpenOLAT eingebunden werden. Für Videokonferenzen verwenden wir entweder die in den meisten Lernplattformen integrierten Systeme wie BigBlueButton oder Adobe Connect, ebenso ist aber auch eine Durchführung über Zoom möglich. Alternativ können wir auch unsere eigene moodle-Lernplattform für Ihr Seminarangebot und für Videokonferenzen zur Verfügung stellen.

Unsere Angebote für

Lernziele in der universitären Lehre - Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			4 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Feedbackrunden, Austausch, Praxisbeispiele  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen formulieren erfolgreich Lernziele für ihre Lehrveranstaltungen. 				2. Die Teilnehmer/innen sehen ihre Lernziele im Kontext des Studienplans und ihrer Lehrveranstaltung. 				3. Die Teilnehmer/innen wissen um die Hierarchieebenen in Lernzielen. 				4. Die Teilnehmer/innen kennen die theoretischen Hintergründe der modernen Lernzielformulierung.  Beschreibung:	Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden. In diesem Sinne erlauben uns Lernziele Kompetenzen  festzuschreiben, welche die Studierenden am Ende eine Lehrveranstaltung erlangt haben sollen. Längst ist es obligatorisch, solche Lernziele für Studienpläne, Module und einzelne Lehrveranstaltungen zu formulieren. Doch Lernziele sind noch viel mehr. Sie beschreiben wie die Sprossen einer Leiter, nötige Schritte um die geforderten Kompetenzen zu erlangen und folgen dabei einer Hierarchie (wie der berühmten Taxonomie von Bloom) vom ersten Schritt bis hin zum Interpretieren, Bewerten und Evaluieren von Ergebnissen, einer Kompetenz, die von Absolventen einer akademischen Einrichtung gefordert wird. Doch Lernziele müssen abgewogen werden und für eine zielführende und lernprozessfördernde Verwendung von Lernzielen gibt es viele Parameter zu beachten. 
Referent/Ansprechperson Mag. Dr. Johannes Leitner, CMC Astrophysiker/Diplomierter Trainer +43-(0)664-511-35-80 johannes.leitner@sci-e-s.com
In die universitäre Lehre starten   - Basisqualifizierung für Einsteiger/innen in die Hochschullehre  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			variabel zwischen 1 und 2 Tagen zu je 8 Stunden, kann aber auch auf mehrere Tage aufgeteilt werden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Feedbackrunden, Austausch, Praxisbeispiele  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen reflektieren ihre eigene Lehrpersönlichkeit. 				2. Die Teilnehmer/innen definieren kompetenzorientierte Lernziele für ihre Lehrveranstaltungen.  				3. Die Teilnehmer/innen nutzen verschiedene Methoden zur Gestaltung einer kompetenzorientierten Lehre. 				4. Die Teilnehmer/innen wissen um die didaktischen Aspekte von Leistungsüberprüfungen. Beschreibung:	In diesem Seminar steht der Aufbau eines individuellen Methodenkoffers für die Lehre in (MINT-)Fächern im Mittelpunkt. Eine klare Kompetenzorientierung und die methodische Verwendung von Lernzielen werden diskutiert. Ebenfalls wird die eigene Lehrpersönlichkeit im Rahmen des Seminars reflektiert. Dabei werden Qualitätskriterien, sowohl für die Lehre, als auch für Leistungsüberprüfungen besprochen. Studienrechtliche Aspekte der universitären Lehre werden ebenso wie der Zusammenhang von Curriculum, Modulen und einzelnen Lehrveranstaltungen erarbeitet und diskutiert.    auch speziell für MINT-Fächer Kompetenzorientierte Prüfungen - Prüfungen als Messmethode studienzielorientierter Kompetenzen  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			4 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Feedbackrunden, Austausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen begreifen Prüfungen im Zusammenhang mit Lernzielen. 				2. Die Teilnehmer/innen können in Abhängigkeit von den Lernzielen die ideale Prüfungsmethode wählen. 				3. Die Teilnehmer/innen wissen um Qualitätskriterien für Prüfungen. 				4. Die Teilnehmer/innen wissen um typische Beurteilungsfehler vermeiden diese.  Beschreibung:	Leistungsüberprüfungen sind ein zentraler Bestandteil der universitären Lehre und spielen eine große Rolle  bei der Überprüfung der in den Lernzielen festgeschriebenen Kompetenzen. In diesem Seminar werden uns mit dem lernzielorientiertem Prüfen und Maßnahmen für eine faire und transparente Beurteilung beschäftigen. Von der Konstruktion von Prüfungsfragen bis hin zu typischen Beurteilungsfehlern werden Handlungsanleitungen vorgestellt. Insbesondere für das Feld der Multiple-Choice-Prüfungen werden wir uns mit der korrekten Ausarbeitung von Fragen und Antwortmöglichkeiten beschäftigen. 
SCI.E.S.COM@moodle
Unsere nächsten Seminartermine: Constructive alignment: UNIVERSITÄT INNSBRUCK: 18.07.-26.07., 12.11.-17.12. | In die universitäre Lehre starten: UNIVERSITÄT INNSBRUCK: 06.09.-15.11. 20.09.-22.11., 07.02.-04.04 2022, 21.02.-25.04 2022, 07.03.-28.03 2022 | UNIVERSITÄT WIEN: folgt in Kürze | Hybrid, digital oder online, bleded & Co. : TU BRAUNSCHWEIG: 01.10.-08.10.

Unsere Seminarthemen

Constructive alignment -  Für Fortgeschrittene/Profis in der universitären Lehre  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			variabel zwischen 0.5 und 2 Tagen zu je 8 Stunden, kann aber auch auf mehrere Tage aufgeteilt werden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Feedbackrunden, Austausch, Praxisbeispiele  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen reflektieren und überarbeiten ihre bestehenden Lehr- und Beurteilungskonzepte.  				2. Die Teilnehmer/innen setzen lernziel-, kompetenz- und curriculumsorientiere Planungsschemen um. 				3. Die Teilnehmer/innen nutzen verschiedene didaktische Methoden im Planungsprozess. 				4. Die Teilnehmer/innen können verschieden Möglichkeiten der Leistungsbeurteilung anwenden.  Beschreibung:	In diesem Seminar wird anhand den Prinzipien von constuctive alignment die eigene Lehrveranstaltung  reflektiert. Zentrale Themen wird die  Transparenz und Funktion von Leistungsbeurteilungen, das Formulieren von klaren und verständlichen Aufgabenstellungen mit einem variablen  Anspruchsniveau, der Umgang mit Prüfungsangst von Studierenden sowie mit typischen Fehlertendenzen von Lehrenden. Ebenso thematisiert werden Feedbackprozesse für die Lehre als ein Instrument um den Lernfortschritt der Studierenden zu steuern.    auch speziell für MINT-Fächer Die neuen Student/innen der Generation Z - Bedürfnisse der Generation Z für eine zielgruppengerechte Lehre  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			2 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Austausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen kennen die Definition der Generation Z. 				2. Die Teilnehmer/innen wissen um die Bedürfnisse und das Wertesystem der Generation Z. 				3. Die Teilnehmer/innen nutzen ihr Wissen für eine zielgruppengerechte Lehre. 				4. Die Teilnehmer/innen nutzen gezielt didaktische Methoden, um ihre Student/innen optimal zu erreichen. 				 Beschreibung:	Der Alltag der heutigen Student/innen in geprägt durch Smartphones und Social Media Plattformen. Diese,  manchmal auch „Digital Natives 2.0“ bezeichnete junge Generation, weist aber auch spezielle Charakteristika und Bedürfnisse auf, die es für eine opimale kompetenzorientierte Lehre zu berücksichtigen gilt. Mit vielen der „traditionellen“ Lehrformen ist diese Zielgruppe nicht mehr erreichbar. In diesem Seminar werden wir uns mit diesen neuen Herausforderungen in der akademischen Lehre beschäftigen, auch im Hinblick auf das digitale Potential, das diesen jungen Menschen innewohnt.  Lehrportfolio und Lehrphilosophie - Grundbestandteile einer erfolgreichen akademischen Bewerbung  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			2 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Austausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen können die Bedeutung des Lehrportfolios einschätzen. 				2. Die Teilnehmer/innen wissen um die Gestaltung und Aufbereitung ihres individuellen Lehrportfolios. 				3. Die Teilnehmer/innen kennen Bewertungskriterien für Lehrportfolio und -philosophien. 				4. Die Teilnehmer/innen wissen um Datenbanken, um sich Impulse der Fachkolleg/innenschaft zu holen. 				 Beschreibung:	Das Lehrportfolio, gemeinsam mit der Lehrphilosophie  unterstützt Lehrende bei der Reflexion der eigenen  Lehre und der Weiterentwicklung ihrer Lehrkompetenz. Lehrportfolios gehören heute zu jeder akademischen Karriereplanung dazu und werden von immer mehr Universitäten im In- und Ausland zum Nachweis einer hochschuldidaktischen Qualifizierung und Professionalisierung verlangt. In diesem Seminar diskutieren wir die Inhalte eines solchen Lehrportfolios und Sie erhalten wertvolle Tipps für die Gestaltung und Entwicklung ihres Portfolios.  Zum Seitenanfang

Unsere Partnereinrichtungen

Hybrid, digital oder online, blended & Co. - Konzepte für eine moderne Hochschullehre?  Zielgruppe: 		Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen Dauer: 			4 Stunden Modi:			wahlweise als Onlineveranstaltung, Präsenzveranstaltung oder blended learning Methoden:		Vorträge, Diskussionen, Austausch  Lernziele:		1. Die Teilnehmer/innen kennen die verschiedenen Begriffe im Zusammenhang mit digitaler Lehre. 				2. Die Teilnehmer/innen können die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lernsettings einschätzen. 				3. Die Teilnehmer/innen können ihre Lehr-/Lernbehelfe an die verschiedenen Settings anpassen. 				4. Die Teilnehmer/innen wissen um verschiedene Tools für die digitale Lehre. 				 Beschreibung:	Digitale- oder Online-Lehre, blended learning, hybride Lehre, synchrone Lehre oder auch synchrone oder asynchrone Arbeitsphasen. All diese Begrifflichkeiten beschreiben Varianten zur klassischen Präsenzlehre, die in den letzten Monaten in den Fokus gerückt sind. Wir werden den verschiedenen Lehrsettings auf den Grund gehen und die verschiedenen Umsetzungsmöglichen und Varianten für die Ausgestaltung von Lehrveranstaltungen bzw. Arbeitsphasen diskutieren. Welche didaktischen Vor- und Nachteile ergeben sich aus den jeweiligen Lehrmodellen, welche Anforderungen haben sie? Wie können Materialien der einen oder anderen Variante auch in der Präsenzlehre weiterverwendet werden? Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihre eigenen Lehrkonzepte weiterentwickeln können oder gerne ihre Lehrsettings reflektieren wollen, dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig! 
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